deendede

CARBON ACHSQUERVERSTREBUNG WILLIG BC+

DIE INNOVATION, DIE GEGENSÄTZE VEREINT

 

Wie sieht Ihr Wunschtankfahrzeug aus?

"Möglichst leicht, um die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen, aber auch extrem belastbar und stabil", so die Antwort vieler Kunden. 


Unmöglich?           Nicht bei Willig!

 

Willig BC+ vereint genau diese Attribute. Das revolutionäre Willig-Fahrwerk für Sattelanhänger wird durch die Becker-Carbon-Querverstrebungen einzigartig, stabil und leicht.

 

 

Details

Innovationsziel

Stabiler, langlebiger, eine höhere Sicherheit und ökonomischer. Unter diesen Kriterien hat WILLIG ein neues Fahrwerk für Sattelanhänger entwickelt und diese Innovation schützen lassen. Durch die neuartige Querverstrebung zwischen den Achs-Halteböcken aus dem Kohlefaser-Werkstoff Carbon wird nicht nur die Stabilität und damit die Langlebigkeit des Fahrwerks erheblich verbessert, sondern auch eine Gewichtsoptimierung zugunsten einer höheren Nutzlast erreicht.

 

Ein weiteres Ziel bei der Neuentwicklung war es, ein geringeres Leergewicht der Fahrzeuge zu erreichen. Zudem wird die Sicherheit im Straßenverkehr durch die hervorragenden Materialeigenschaften von Carbon erheblich verbessert. Dadurch gestalten sich wiederum die Vielzahl der Transporte, die pro Tag zu erledigen sind, ökonomischer.

 

Carbon ist derzeit einer der innovativsten und vielseitigsten Werkstoffe. Der Kohlefaser-Werkstoff zeichnet sich vor allem durch sein geringes Gewicht bei gleichzeitig sehr hoher Belastbarkeit, extremer Festigkeit und Steifigkeit aus. Daher wird Carbon überwiegend in der Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik sowie bei Sportgeräten eingesetzt. Zudem findet der Werkstoff im Motorsport Anwendung. Und nun auch bei WILLIG!

Realisierung

Die Neukonstruktion wurde mit sehr viel technischem und wissenschaftlichem Aufwand in intensiver Zusammenarbeit mit verschiedenen namhaften Firmen, Instituten und auch Prüflaboren entwickelt.

 

Bewertet wurde unter anderem auch die Lebensdauererwartung verschiedener Aluminiumkonstruktionen. Die gewonnenen Erfahrungen fließen in Neukonstruktionen mit ein. WILLIG wird seit 2008 von der Finite Elementekonstruktion begleitet, die stark in den Entwicklungsprozess einbezogen wurde. Nach Abschluss der gesamten Vorarbeiten und der Fertigung wurde das gesamte Fahrwerk bei einem extremen Lebensdauertest belastet. Die auf einem abgesperrten Gelände absolvierten Fahrmanöver wurden permanent durch Messungen mit Dehnungsmessstreifen sowie Sicht- und Farbeindringprüfungen überwacht. Es wurden insgesamt 2.000 Achten (= 4.000 Kehren) gefahren, was in etwa einer Lebensdauer von 15 Jahren entspricht. Damit wird die größte Beanspruchung eines Fahrwerkes in kürzester Zeit simuliert. Die größten Kräfte muss dabei das Fahrwerk beim Wenden im Stand abkönnen. Diese Kehrtwende um 180° wird zweimal, quasi als „8“ gefahren. Somit ergeben sich 4.000 Wendemanöver. Zusätzlich wurde in der Mitte des Parcours ein Hindernis aufgestellt, wodurch vertikale Kräfte erzeugt wurden.

 

Damit es zu keiner Gefährdung von Fahrern und Technik kommt, sichtet die WILLIG-Entwicklungsabteilung die Auflieger alle acht bis zwölf Wochen. Bei nicht von außen zu sehenden Stellen hilft ein Endoskop. Ein Fahrzeug traf es besonders hart: Es fährt in Rumänien und muss die dortigen, recht gewöhnungsbedürftigen Straßenverhältnisse meistern. WILLIG prüft so zusätzlich zu den Fahrten in Deutschland die neue Konstruktion auf Herz und Nieren und sieht, wie weit der neue Tanksattelauflieger auch widrigste Belastungen aushält.

 

Zwei Tanksattelanhänger sind derzeit auf den deutschen Straßen bei einer Spedition im Testeinsatz unterwegs. Ein weiteres Fahrzeug ist seit 2011 in Osteuropa im Dauertesteinsatz. Der Prototyp ist seit Anfang September 2010 in Betrieb.

Vorteile im Überblick

  • Erhöhte Stabilität
  • Langlebigkeit
  • Gewichtsoptimierung
  • Höhere Nutzlast
  • Wirtschaftlichkeit
  • Kraftstoffeinsparung
  • Geringerer Reifenverschleiß
  • Verminderte Straßenabnutzung
  • Entlastung der Umwelt
  • Sicherheit

Innovationspreis Gefahr/gut 2012

Kundenstatements

 

LANG BEGEISTERT VON NEUER TECHNIK

 

Manfred Lang, Inhaber der Manfred Lang Mineralölvertrieb GmbH

 

"Eine neue und innovative Technik...

Nach einem informativen Gespräch auf der Hausmesse 2011 und intensiver Befassung mit dem Werkstoff Carbon, haben wir uns für die neuartige Querverstrebung entschieden. Wie wahrscheinlich für die meisten Kunden,

war auch für uns die Gewichtsersparnis einer der Hauptgründe, weshalb wir

uns für die Carbon-Querverstrebung entschieden haben. Wichtig war uns

außerdem die erhöhte Lebensdauer des Fahrwerks, die durch die positiven Materialeigenschaften von Carbon entsteht."

 

 

 

  

WÜRTH VERTRAUT AUF TREND-WERKSTOFF CARBON

 

Holger Würth, Geschäftsführer der Karl Würth KG

 

"In erster Linie haben wir uns aufgrund der erheblichen Gewichtsersparnis

für Willig BC+ entschieden. Durch das geringere Eigengewicht können wir mehr Produkt laden und sparen uns bei der Leerfahrt Kraftstoff. Über Jahre gesehen, rentiert sich diese Investition für uns. Natürlich spielte auch die Stabilität bei der Entscheidung eine Rolle."

  

  

  

  

FIRMA OHREM FÄHRT MIT WILLIG BC+

 

Helmut Ohrem, Christian Ohrem GmbH:

 

„Auf der expo PetroTrans 2010 wurden wir das erste Mal auf die Carbon-Querverstrebung von Willig aufmerksam. Wir waren sofort von der neuen

Konstruktion überzeugt. Durch die Erfahrungen mit Carbon im privaten

Bereich, habe ich größtes Vertrauen in die Innovation.

 

Der Hauptgrund, weshalb wir uns für Willig BC+ entschieden haben, war die

enorme Gewichtsersparnis. Im Vergleich zum letzten Fahrzeug sparen wir

mit der Carbon-Querverstrebung ca. 200 kg ein.“

 

Seite drucken
Facebook